Facharzt für Tinnitus klärt auf:

Natürliche Reparatur von sogenannten „GABA-Zellen“ lindert Tinnitus in nur wenigen Wochen

Erfahre jetzt, wie bereits hunderttausende Betroffene ihren Tinnitus von zu Hause aus mit einer komplett natürlichen Lösung reduzieren konnten. Und wie auch Du dir dein altes Leben mit erholsamen Schlaf, ohne Kopfschmerzen und genug Energie im Alltag zurückholen kannst.(Funktioniert bei allen Schweregraden von Tinnitus).

Auch ich litt jahrelang unter Tinntius. Mittlerweile weiß ich, das Ohrenpfeifen kann wieder verschwinden!

Gastartikel von: Gabriela Zimmermann | Fachärztliche Prüfung: Dr. Frank Becker
20. April 2024 |  712 Likes | 12 Kommentare

Hey mein Name ist Gabriela Zimmermann,

und wenn du aktuell unter einem Tinnitus leidest, dann bist du hier genau richtig.

In den nächsten 5 Minuten zeige ich dir nämlich, wie du das ständige Piepen endlich dauerhaft und langfristig loswerden kannst.

Ganz egal, ob sich dein Tinnitus aktuell im Schweregrad 1, 2, 3 oder 4 befindet.

Einfach nur durch eine Reparatur von sogenannten GABA-Zellen im Gehirn.

Woher ich das weiß?

Ich selber war jahrelang schwer von einem Tinnitus betroffen.

Das ständige Pfeifen belastete mich damals enorm stark.

Vor der Erkrankung war ich nämlich noch ein sehr aktiver und positiver Mensch.

Doch von Jahr zu Jahr wurden die Ohrgeräusche immer schlimmer und mein Wohlbefinden ging den Bach runter…

Ich litt jeden Tag unter Schlafmangel.

Dazu kamen noch Kopfschmerzen und Schwindel, wenn es mal richtig doll wurde.

Im Alltag auf der Arbeit oder mit der Familie war ich deshalb überhaupt nicht mehr belastbar.

Das Schlimmste war jedoch:

Niemand konnte so richtig nachvollziehen, was ich gerade durchmachte.

Immer wieder bekam ich gut gemeinte Ratschläge.

„Geh doch einfach mal öfter an die frische Luft, dann wirst du dich schon besser fühlen.“

„Einfach nicht an den Tinnitus denken, dann wird er schon wieder verschwinden.“

„Geh doch etwas regelmäßiger zum Arzt. Der wird dir schon helfen können.“

Doch es waren vor allem die Ärzte, die mir nicht weiterhelfen konnten.

Jahrelang nahm ich brav verschiedene Medikamente ein.

Eine Zeit lang ging ich sogar zur Psychotherapie.

Ich probierte mehrere teure Nahrungsergänzungsmittel.

Doch besser ging es mir nicht.

Eher im Gegenteil.

Mein Tinnitus wurde von Jahr zu Jahr schlimmer.

Und dadurch litt ich irgendwann nicht mehr nur unter den nervigen Ohrgeräuschen

sondern fiel in eine Art Depression und zog mich immer mehr aus der Gesellschaft zurück.

Heutzutage sieht mein Leben ganz anders aus…

Denn zu meinem Glück kann ich heute sagen:

Mittlerweile habe ich es geschafft, meinen Tinnitus komplett loszuwerden.

Die Kopfschmerzen und der Schwindel sind ebenfalls nicht mehr vorhanden.

Mein Schlaf ist wieder erholsam und gesund.

Sogar meine depressiven Verstimmungen sind verschwunden.

Und die gute Nachricht ist:

Solche Resultate sind nicht nur für mich möglich.

Sondern auch für DICH!

Komplett von zu Hause aus ohne großen Aufwand in nur wenigen Wochen.

Ein Tinnitus ist zwar nicht immer komplett heilbar.

Jedoch lassen sich die Beschwerden in jedem Fall deutlich reduzieren.

Zumindest wenn du endlich die wirkliche Ursache der Erkrankung bekämpfst.

Genau deshalb habe ich auch diesen Artikel hier geschrieben.

Ich möchte damit Menschen wie dir aus ihrer jetzigen Situation heraushelfen.

Damals hätte ich mir nämlich von Herzen gewünscht, genau das zu lesen, was ich in den kommenden Zeilen mit dir teilen werde.

Denn wenn du unter Tinnitus leidest…

dann bist du trotz ärztlicher Hilfe oftmals ganz auf dich alleine gestellt.

Doch damit du dich endlich aus diesem Teufelskreis befreien kannst.

Sodass du trotz Tinnitus wieder ein unbeschwertes Leben führen kannst, verrate ich dir hier:

✅ Welche Zellen in deinem Körper dafür verantwortlich sind, dass dein Tinnitus überhaupt erst entstanden ist. Die gute Nachricht: Diese Zellen lassen sich einfacher wieder reparieren als du denkst. Ganz egal ob du 45, 65 oder 85 Jahre alt bist.

✅ Weshalb die meisten Behandlungsmethoden nicht funktionieren und sogar langfristig zu einer Verschlimmerung deines Tinnitus führen. Finde heraus, ob du betroffen bist und wie du dich schützen kannst.

✅ Wie du stattdessen endlich die Ursache deines Tinnitus ganz unkompliziert von zu Hause behandeln kannst. Gleichzeitig verschwinden Begleiterscheinungen wie Kopfschmerzen, Schwindel oder Schlaflosigkeit.

Auch ich bin mit der gleichen Herangehensweise meinen Tinnitus komplett losgeworden.

Genauso wie mittlerweile über 137.839 andere Betroffene.

Brigitte E. (56) kann wieder unbeschwert Zeit mit ihrer Familie verbringen

„Ich habe ansonsten fast immer den ganzen Tag im Bett gelegen, weil ich so erschöpft und gereizt war. Ich hätte niemals gedacht, dass ich meinen Tinnitus noch einmal so gut in den Griff kriegen kann. Aber seitdem ich das mit den GABA-Zellen ausprobiert habe, fühle ich mich wie ausgewechselt. Mein Tinnitus ist nahezu verschwunden und kann wieder mehr Zeit mit meinen Enkelkindern verbringen.“

Manuela P. (62) konnte ihre Depression loswerden

„Ich hatte mir das „alt“ werden immer anders vorgestellt. Doch plötzlich war ich da. Antriebslos, verzweifelt und ständig zurückgezogen wegen dem Ohrenpfeifen. Immer häufiger kam die Frage, was ich hier auf dieser Welt denn überhaupt noch soll. Als ich jedoch anfing die Ursache meines Tinnitus zu bekämpfen, hatte ich immerhin wieder etwas Hoffnung. Und siehe da, meine Symptome besserten sich sogar. Mittlerweile bin ich komplett symptomfrei. Jetzt schaue ich mit Zuversicht in die Zukunft und all die negativen Gedanken sind verschwunden.“

Sabine V. (44) ist endlich wieder belastbar im Alltag

„Aufgrund des Tinnitus konnte ich einfach nicht mehr erholsam schlafen. Das machte sich auch irgendwann im Alltag bemerkbar. Ständig war ich träge und habe nur auf der Couch abgehangen. Damit hatte ich mich 3 Jahre lang abgefunden bis ich auf die GABA Methode gestoßen bin. Dadurch hat sich mein Tinnitus in nur wenigen Wochen förmlich aufgelöst. Seitdem kann ich wieder problemlos durchschlafen und habe tagsüber wieder richtig viel Energie.“

Du siehst also.

Für etliche Betroffene da draußen gab es bereits einen Ausweg aus dem Tinnitus Dschungel.

Und nun bist Du an der Reihe!

Dazu musst du nur verstehen, wie genau das ständige Pfeifen denn überhaupt entstehst.

In den meisten Arztpraxen wird dieses Thema leider nur ganz oberflächlich behandelt.

Dort heißt es meistens einfach nur: „Ja, Sie haben halt einen Tinnitus und damit müssen Sie jetzt leben„.

Doch wieso es dazu kommt, erfahren die wenigsten Betroffenen.

Wenn du die ganzen Zusammenhänge aber genaustens verstehst…

dann kannst du auch dagegen ankämpfen und deine Beschwerden lindern.

Ich selber bin darauf auch nur durch Zufall gestoßen.

Aufgrund eines Umzugs ging ich nämlich zu einem neuen Hausarzt.

Sein Name ist Dr. Peters.

Hier habe ich dir mal ein Bild von Dr. Peters reingepackt, damit du ihn dir besser vorstellen kannst :)

Das Besondere an ihm ist:

Er ist ganzheitlicher Mediziner.

Er betrachtet also den gesamten Körper als ganzheitliches System und schaut nicht nur stumpf auf einzelne Organe.

Zusätzlich leidet die Mutter von Dr. Peters selber an Tinnitus.

Er sagte damals zu mir:

„Ich habe mich sehr lange mit diesem Thema aus ganzheitlicher Sicht beschäftigt.

Es lässt sich deutlich mehr gegen einen Tinnitus unternehmen als das, was normalerweise beim Arzt gemacht wird.

Die Ursache davon befindet sich nämlich in unserem Gehirn.

Denn wir hören zwar mit den Ohren, verstehen aber mit dem Gehirn.“

Das erklärte er mir so:

Beim Hören werden Schallwellen von den Haarzellen im Innenohr in elektrische Signale verwandelt. *1

Diese Signale werden dann über den Hörnerv an unser Gehirn weitergeleitet.

Dort müssten die Nervenimpulse im Hörzentrum aber noch gefiltert werden.

Das machen sogenannte GABA-Neuronen.

GABA-Neuronen sind sowas wie ein Türsteher.

Sie entscheiden welche Nerveninformationen weitergeleitet werden und welche nicht.

In einem gesunden Körper sieht es im Hörzentrum also ungefähr so aus:

Das Problem bei Tinnitus Betroffenen:

Die Türsteher sind auf einmal nicht mehr da.

Eine Schweizer Studie aus dem Jahr 2022 bestätigt das. *2

Bei Tinnitus Patienten sind deutlich zu wenige GABA-Neuronen im Hörzentrum.

Das kann z.B. an Stress, einem Knalltrauma, Bluthochdruck, einem Hörsturz oder vielen weiteren Gründen liegen.

Jedenfalls können die Nervenimpulse aufgrund der zu wenigen GABA-Neuronen nicht mehr ausreichend gefiltert werden.

Im Gehirn entsteht dann ein völliges Durcheinander. *3

Denn dort kommen komplett falsche Signale an.

Das Resultat: Ein Tinnitus (lat.: tinnitus aurium – Ohrenklingeln).

Das Ganze sieht dann in etwa so aus:

So wirst du deinen Tinnitus also los:

Du weißt ja nun bereits, was für die Entstehung deiner Ohrengeräusche verantwortlich sind.

Du besitzt zu wenige GABA-Neuronen im Hörzentrum.

Die Lösung ist also relativ einfach.

Du benötigst einfach wieder mehr GABA-Neuronen.

Dann können die Nervenimpulse wieder richtig gefiltert werden…

und der Tinnitus verschwindet.

Genau dazu wurde im Jahr 2023 auch eine Studie durchgeführt.

Dort erhöhte man die Anzahl der GABA-Neuronen im Hörzentrum.

Innerhalb weniger Monate reduzierte sich der Tinnitus bei 97% der Studienteilnehmern.

*Quelle 4

Außerdem berichteten die Teilnehmer von weiteren Veränderungen wie:

  • Verbesserte Schlafqualität
  • Verringerung von kognitiven Einschränkungen (Kopfschmerzen / Schwindel)
  • Verringerung von psychischen Einschränkungen (Depressive Verstimmungen / Gereiztheit)

Genau deshalb zeige ich dir jetzt wie du wieder mehr GABA-Neuronen produzieren kannst.

Alles unkompliziert von zu Hause aus.

Mit einem Zeitaufwand von noch nicht einmal 5 Minuten pro Tag.

Damit auch dein Ohrenpfeifen bereits in wenigen Wochen verschwindet.

So produzierst du mehr GABA-Neuronen:

Im Endeffekt ist es deutlich einfacher als du vielleicht denkst.

Dein Körper produziert die GABA-Neuronen nämlich selber.

Dafür benötigt er eine Kombination aus verschiedenen Aminosäuren, B-Vitaminen und Enzymen. *5

Gesunde Menschen nehmen genug davon über die Nahrung auf.

Wenn du jedoch die Anzahl deiner Fresszellen erhöhen möchtest, dann benötigst du deutlich mehr von diesen Aminosäuren, Botenstoffen und Enzymen.

Diesen Bedarf über eine normale Ernährung abzudecken, ist nahezu unmöglich.

Dr. Peters gab mir deshalb ein Nahrungsergänzungsmittel und eine gelartige Creme

Daraufhin sagte er zu mir:

„Nehmen Sie von dem Nahrungsergänzungsmittel täglich eine Kapsel.

Das Gel tragen Sie bitte einmal pro Woche auf die Hinterseite ihrer Ohren auf.

Dann wird es Ihnen schon bald wieder besser gehen.“

Ich schaute ihn skeptisch an und fragte, wie mir diese Kapseln und das Gel denn helfen sollen.

Grundsätzlich bin ich kein Fan davon, auf „Gut Glück“ Medikamente einzunehmen.

Doch ich wurde eines besseren belehrt.

„Keine Sorge. Bei den Kapseln handelt sich lediglich um ein natürliches Nahrungsergänzungsmittel.

Dort sind genau die Stoffe enthalten, mit denen ihr Körper ausreichend GABA-Neuronen produzieren kann.

Aminosäuren wie L-Taurin, L-Glycin und L-Arginin.

Stoffe wie Daidzein und Proanthocyanidin, aus denen der Körper die Enzyme bildet.

Und die wichtigen B1 und B6 Vitamine.

In dem Gel sind Milchsäure, Aescin und Kampfer enthalten.

Diese Stoffe sorgen dafür, dass sich die Inhaltsstoffe aus dem Nahrungsergänzungsmittel noch schneller im Gewebe verteilen.

Dadurch können die GABA-Neuronen noch besser arbeiten und ihre Tinnitus verschwindet deutlich schneller.

In spätestens 4 Monaten werden Sie sich wie ein anderer Mensch fühlen.

Ansonsten telefonieren wir dann noch einmal und schauen, wie es weitergeht.“

Ich war enorm skeptisch, als mir Dr. Peters davon erzählte.

Wollte er mir einfach nur irgendwelche teuren Kapseln andrehen?

Ich konnte mir nicht vorstellen, dass ein simples Nahrungsergänzungsmittel so gut bei Tinnitus helfen soll.

Ansonsten würde es doch jeder Arzt sofort verschreiben.

Doch Dr. Peters konnte mich beruhigen

„Keine Sorge.

Ich erzähle ihnen hier keinen Hokuspokus.

Die Wirksamkeit des Nahrungsergänzungsmittels wurde durch eine Studie bewiesen.

*Quelle 6

Dort erhielten 351 Tinnitus Betroffene ein ähnliches Präparat, wie das was ich Ihnen mitgebe.

Enthalten waren dort ebenfalls L-Taurin, L-Glycin und L-Arginin, Proanthocyanidin, Daidzein und die B-Vitamine.

Das Ergebnis war verblüffend.

Bereits nach 10 Wochen verzehnfachte sich die Anzahl der GABA-Neuronen im Hörzentrum.

Die Studienteilnehmer berichteten daraufhin von einem spürbaren Rückgang ihres Tinnitus.

Und natürlich kann ich auch ihre anderen Bedenken verstehen.

Warum verschreibt denn nicht jeder Arzt dieses Präparat, wenn es doch so effektiv ist?

Das ist ganz einfach.

Es handelt sich hier um ein Nahrungsergänzungsmittel.

Alle Inhaltsstoffe sind natürlich.

Aus diesem Grund lässt sich darauf kein Patent anmelden.

Somit gelangt es erst gar nicht in den Medikamentenkatalog.

Denn ohne Patent lässt sich damit einfach kein Geld verdienen.

Sehr zum Leid vieler Betroffener, denen dadurch enorm weitergeholfen werden könnte.“

Das konnte ich verstehen.

Schlussendlich hatte ich auch nicht wirklich etwas zu verlieren.

Also startete ich mit meiner GABA-Therapie

Jeden Tag nahm ich eine Kapsel zum Mittagessen ein.

Die Hinterseite meiner Ohren cremte ich einmal pro Woche mit dem Gel ein.

Ich tat also alles genau so, wie Dr. Peters es mir empfohlen hatte.

Und so verging Woche um Woche.

Doch langsam wurde das zum Problem.

Ich bemerkte nämlich überhaupt keine Veränderung.

Die Wirkung blieb nämlich vollkommen aus.

Nach einer Woche – keine Veränderung zu spüren.

Nach zwei Wochen – immer noch keine Veränderung zu spüren.

Nach drei Wochen – ich spürte weiterhin nichts.

So langsam hatte ich die ersten Zweifel, ob das Ganze überhaupt funktioniert.

Ich telefonierte mit Dr. Peters und erzählte ihm von meinen Sorgen.

Er sagte mir, dass es jetzt noch zu früh sei, um ein Urteil zu fällen.

Wenn es mir nach 4 Monaten nicht besser geht, soll ich mich wieder bei ihm melden.

Und er hatte Recht:

Denn nach 4 Wochen spürte ich die ersten Veränderungen

Es fühlte sich nicht mehr alles so „anstrengend“ an.

Ich war weniger angespannt und konnte nachts öfters durchschlafen.

Mittlerweile weiß ich, dass die Wirkung bei der GABA-Therapie nicht sofort spürbar ist.

Schließlich dauert es seine Zeit, der Körper die neuen GABA-Neuronen gebildet hat.

Erst wenn das geschieht, wirst du die Wirkung spüren.

Diese spürte ich ab dem zweiten Monat auch immer mehr.

Das ständige Ohrenpfeifen wurde immer weniger.

Nach circa 3 Monaten habe ich den Tinnitus im Alltag dann kaum noch wahrgenommen.

Nach 6 Monaten war er komplett weg.

Meine mentale Gesundheit und mein Sozialleben verbesserten sich dadurch enorm.

Ich bemerkte, wie ich wieder mehr Freude am Leben hatte und häufiger etwas mit Freunden unternahm.

Jegliche Angstzustände oder depressive Verstimmungen verschwanden.

Und die beste Nachricht:

Auch du kannst mit der GABA-Therapie deinen Tinnitus lindern

Mittlerweile kenne ich hunderte Erfolgsgeschichten.

Ganz normale Betroffene, die bereits nach wenigen Wochen das ständige Piepen loswerden konnten.

Von ein paar von ihnen habe ich dir ja bereits am Anfang des Artikels erzählt.

Und auch für dich ist das möglich.

Ganz egal ob sich dein Tinnitus im Stadium 1, 2, 3 oder 4 befindet.

Such dir dafür einfach nur ein Nahrungsergänzungsmittel, welches folgende Kriterien erfüllt:

  • Die Aminosäuren L-Taurin, L-Glycin und L-Arginin sollten enthalten sein.
  • Die Stoffe Proanthocyanidin und Daidzein sollten enthalten sein. Diese sind notwendig, damit dein Körper die Enzyme für die GABA-Neuronen produzieren kann.
  • Die Vitamine B1 und B6 sollten enthalten sein.

Zusätzlich empfiehlt sich noch das Auftragen eines speziellen Gels.

Dadurch können die GABA-Neuronen noch besser arbeiten und der Tinnitus verschwindet deutlich schneller.

Im Gel sollten dafür Milchsäure, Aescin und Kampfer enthalten sein.

Alle diese Vorgaben stammen direkt von Dr. Peters…

und treffen auch auf die Produkte zu, die er mir damals gab.

Es ist absolut essentiell, auf diese Punkte zu achten.

Ansonsten wird dein Körper nicht genügend GABA-Neuronen produzieren können…

und du wirst keine Wirkung spüren.

Die gute Nachricht ist:

Sowohl das Nahrungsergänzungsmittel als auch das Gel sind komplett frei verkäuflich.

Du musst dafür also nicht erst selber zu Dr. Peters rennen.

Die Produkte stammen von der Firma „Ursachen Kraft“.

Sie haben das Präparat aus der oben erwähnten Studie sozusagen einfach „nachgebaut“.

Dadurch ist es jetzt für jeden Tinnitus-Betroffenen frei verfügbar.

Das Nahrungsergänzungsmittel heißt „Tinni Complete“.

Das Gel trägt ganz langweilig den Namen „Aktivator-Gel“.

Wenn du aktuell mit einem Tinnitus zu kämpfen hast, dann wurden dir bestimmt schon tausende Produkte empfohlen.

Ich kann dir aber nur aus vollem Herzen empfehlen:

Probiere das „Tinni Complete“ Präparat und das Aktivator-Gel einfach mal mindestens vier bis fünf Monate lang aus.

Es gibt faktisch keine vergleichbare Kombination an Nahrungsergänzungsmitteln, die so gut die Ursache Tinnitus bekämpft.

Das ist auch komplett unbezahlte Werbung.

Ich bekomme für das Verlinken keinen einzigen Cent.

Ich bin lediglich eine überzeugte Kundin und habe die erstaunliche Wirkung bereits mehrfach in meinem Umfeld miterleben dürfen.

Du musst das „Tinni Complete“ Präparat aber auch nicht kaufen.

Etwas weiter oben hatte ich ja die einzelnen Stoffe aufgelistet, mit denen du die Ursache deines Tinnitus bekämpfen kannst.

Du kannst diese Stoffe deshalb auch gerne alle einzeln im Internet bestellen.

Das wollte ich ursprünglich auch machen.

Doch dann habe ich die Kosten dafür einmal mit den Kosten für das „Tinni Complete“ Präparat verglichen.

Dabei ist mir aufgefallen, dass das „Tinni Complete“ Präparat deutlich günstiger ist.

Genau deshalb empfehle ich es auch immer.

Ach, ich packe dir einfach mal jetzt den Link vom Nahrungsergänzungsmittel und Gel hier rein.

Dann kannst du dir schon selber ein Bild davon machen.

*Update:  Aufgrund der steigenden Beliebtheit ist das Präparat in letzter Zeit öfters ausverkauft. Aktuell läuft auch noch eine Rabattaktion. Tinni Complete wird deshalb wahrscheinlich bald nicht mehr verfügbar sein. 

Es dauert dann meistens 6 – 8 Wochen bis das Produkt wieder vorhanden ist.

Ich kann dir deshalb empfehlen, direkt die 5-Monats Packung zu schnappen. Somit bist du auf der sicheren Seite und hast bei der Einnahme keine Unterbrechung.

Mir ist der Vorrat nämlich schon einmal ausgegangen. Genau in dieser Zeit war das Präparat dann auch ausverkauft. Ich musste dadurch einen Monat lang pausieren. Ab der dritten Woche kam es wieder zu einem Hörsturz und das Piepen war wieder da.

Mit der 5-Monats Packung wirst du zudem auch die beste Wirkung spüren. Je länger du das Nahrungsergänzungsmittel nämlich nutzt, desto mehr GABA-Neuronen können wiederhergestellt werden. Umso mehr stabilisiert sich damit auch dein Zustand.

Der Hersteller möchte natürlich auch, dass es dir so gut wie nur möglich geht. Deshalb bietet er für die 5-Monats Packung auch einen großzügigen Mengenrabatt an. Zusätzlich schenkt er dir bei diesem Paket sogar noch das Aktivator-Gel. Du erzielst mit der 5-Monats Packungen also definitiv die beste Wirkung und sparst gleichzeitig auch am meisten.

Dein Kauf ist übrigens komplett risikofrei. Das finde ich sehr fair.

Solltest du nämlich nicht mit der Wirkung von „Tinni Complete“ zufrieden sein, dann erhältst du dein komplettes Geld zurück.

Diese vertrauliche Garantie kann der Onlineshop nur anbieten, da über 97% der Kunden zufrieden sind.

Mit einem Klick auf den untenstehenden Button kommst du direkt zu Tinni Complete.

Dort kannst du dir selber ein Bild vom Präparat und Aktivator-Gel machen. Schau am besten erst einmal, ob die Produkte überhaupt noch verfügbar sind.

Wichtig! Nachtrag zu Tinni Complete:

Die Firma hat im letzten Jahr ihr Konzept noch einmal überarbeitet.

Mittlerweile erhältst Du nach der Bestellung nicht mehr nur dein Produkt, sondern eine komplette Einweisung per E-Mail.

Das bedeutet, dir wird ein persönlicher Ansprechpartner zugeteilt.

Dieser erklärt dir dann ganz genau, was du bei der Einnahme deiner Produkte zu beachten hast.

Das finde ich wirklich beeindruckend.

Du bist dadurch nicht komplett auf dich alleine gestellt, sondern hast immer eine helfende Hand zur Seite.

Und diese Menschen sind auch tatsächlich daran interessiert, dass sich dein Gesundheitszustand verbessert.

Alles in allem eine sehr positive Entwicklung, die ich fairerweise noch erwähnen wollte.

Weitere Veränderungen, die mir positiv aufgefallen sind:

  • 180 Tage „Geld Zurück Garantie“ wurde eingeführt
  • Kundenservice hat sich stark verbessert
  • Es wird endgültig auf jegliche Zusatzstoffe verzichtet

Hier ist noch einmal der Link zum „Tinni Complete“ und Aktivator-Gel.

Ein paar abschließende Worte

Ich habe dir jetzt hier in diesem Artikel alle wichtigen Infos mitgegeben…

und hoffe, dass du nun die Zusammenhänge und Hintergründe von deinem Tinnitus besser verstehst.

Ich habe dir gezeigt, wie du endlich die Ursache deiner Krankheit bekämpfen kannst.

Sodass der ständige Piepton endlich aufhört

Kopfschmerzen, Schwindel oder Konzentrationsprobleme wieder verschwinden…

Und du nachts wieder erholsam durchschlafen kannst.

So viele Betroffene da draußen haben das bereits geschafft.

Jetzt bist Du an der Reihe.

Ich wünsche dir viel Erfolg.

Liebe Grüße

Deine Gabriela

Kommentare:

Monika D.

Hey Gabriela, erst einmal vielen dank für deine Bemühungen und den Artikel. Ich habe echt einiges lernen können und das mit diesen Fresszellen ist wirklich super spannend. Ich war zwar zunächst etwas skeptisch ob das mit dem L-Taurin und L-Glycin alles so wirklich ungefährlich ist. Die Namen haben sich so kompliziert angehört und deshalb dachte ich dahinter steckt irgendwas chemisches. Habe jetzt doch nochmal rausgefunden, dass beides aber natürlich vorkommende Stoffe sind also keine Chemie. Habe deshalb mal jetzt bei der Tinnitus-Firma bestellt und bin schon ganz gespannt auf die Resultate.

Renate M.

Mit den Ärzten habe ich wirklich genau die gleiche Erfahrung wie du gemacht. So richtig weiterhelfen konnten keiner

Karin W.

Hallo liebe Gabriela, ich muss mich hier einfach mal bedanken. Habe den Artikel vor 2 Monaten ganz neugierig durchgelesen und direkt einiges ausprobiert. Mittlerweile geht es mir viel besser. Fühl dich ganz fest von mir gedrückt. Du hast mir echt die Augen geöffnet. Ich habe den Artikel mittlerweile auch schon an Freundinnen geteilt, die ebenfalls Tinnitus haben. Sie sind auch sehr begeistert :)

Annegret V.

Hier mal ein kleines unabhängiges Feedback zum Artikel: Ich habe ihn das erste mal vor circa einem halben Jahr gelesen und war dann natürlich erst einmal super neugierig, ob das denn auch so alles funktioniert wie von dir beschrieben. Also einfach mal das Tinni Complete gekauft und ausprobiert. Ich muss mich nachträglich einfach noch einmal von ganzem Herzen bedanken. Nachdem ich es 2 – 3 Wochen eingenommen habe, geht es mir so viel besser. Unglaublich. Sogar das Schlafen klappt wieder ohne Probleme!!! Das ganze hätte ich wirklich 10 Jahre früher gebraucht.

Hannah D.

Verständlich und einfach geschrieben mit neuen guten Infos. Danke dafür

Patricia S.

Habe auch die Diagnose Tinnitus letztes Jahr bekommen und wurde nur regelrecht mit Infos überflutet. Sogar unterschiedliche Ärzte haben komplett unterschiedliche Dinge empfohlen und ich weiß manchmal echt nicht, wem ich am ehesten vertrauen kann. Werde das mit dem Nahrungsergänzungsmittel aber sicherlich mal austesten.

Katja U.

Hey ich habe noch eine Frage auch zu Tinnitus. wie setze ich am besten meine Medikamente ab? Ich will keine Chemie mehr zu mir nehmen.

Hildegard V.

Eine Freundin hat mir gerade den Artikel gesendet. Hier wird echt einiges über Tinnitus erklärt was ich mir schon gedacht habe und jetzt nochmal bestätigt wird.

Sandra T.

Wow du siehst wirklich toll aus heutzutage. Da merkt man, dass du den Tinnitus losgeworden bist.

Beate L.

Ich habe jetzt auch die Kapseln gekauft. Ich hoffe einfach nur, dass mein Tinnitus immerhin etwas verschwindet. Es ist aktuell so schlimm.

Judith O.

Sehr viele gute Infos. Bin jetzt auch seit zwei Jahren betroffen und die Ärzte haben mich immer noch nicht richtig eingestellt. Ich bin langsam echt am verzweifeln.

Schreibe einen Kommentar: